Spende für den kranken Til

Mutter Sabine mit dem kranken Til
Mutter Sabine mit dem kranken Til
Josef Staufer und Dr. Ambros Greiner mit Frau Waider und den Söhnen Yanik u. Til
Josef Staufer und Dr. Ambros Greiner mit Frau Waider und den Söhnen Yanik u. Til

Der älteste Sohn der Familie Waider in Geismar ist unheilbar krank. “Anfangs, nachdem wir die Diagnose 'Duchenne Muskeldystrophie' bekommen haben, glaubten mein Mann und ich, da wird es bestimmt bald ein Medikament geben und unserem Til wird geholfen werden“, erzählt Tils Mutter, Frau Sabine Waider.

 

Seit langem aber müssen sich Tils Eltern der Realität stellen: Sie haben eine passende Schule für ihr Kind gesucht. Jetzt haben sie sich ein behindertengerecht umgebautes Familienauto angeschafft. „Die Familie hat dafür zusammengelegt. Wir müssen aber, was uns geliehen worden ist, zurückzahlen“, so Frau Waider. Und für 2019 stehen der Anbau eines Liftes ans Haus und der Umbau der Wohnung an. Sie muss barrierefrei werden, damit sich Til im Rollstuhl in ihr bewegen kann. Seine Mutter ist guter Dinge: "Wir haben eine große Verwandtschaft und viele Freunde. Die helfen uns und packen sicher mit an, wenn es ans Bauen geht.“

 

„Den Lohnkostenanteil – 100.000€  sind insgesamt veranschlagt – werden Sie dadurch mindern können“, gibt Dr. Ambros Greiner, der 2. Vorsitzende des Palliativfördervereins Hand in Hand Hünfeld, zu bedenken, „aber das Material, gerade für den Lift, müssen Sie finanzieren. Die Mitglieder unseres Vereins wollen Ihrer Familie mit unserer Zuwendung etwas unter die Arme greifen.“

 

Tils Mutter dankt bewegt und erstaunt: „Hier im Geisaer Land kennt man uns und weiß von unserem Schicksal. Aber wir bekommen so viel Zuwendung von Menschen aus dem benachbarten Osthessen. Die kennen uns doch gar nicht!“

 

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